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Alternativen zur Tagesmutter

Tagesmütter in Berlin finden

Vielen Eltern fällt es nicht immer leicht, sich für eine Tagesmutter zu entscheiden, aber meistens gibt es keine Alternativen zur Tagesmutter, aber trotzdem sollten alle Betreuungsarten untereinander verglichen und geprüft werden. Einige mögliche Alternativen sind folgende:

Es gibt unterschiedliche Kinderbetreuung
Möchte man nach der Geburt recht bald wieder arbeiten, so muss man sich um einen Krippenplatz kümmern, dort kommen die Kleinen unter. Da werden Kinder ab einem bestimmten Alter schon aufgenommen. Solche Einrichtungen sind ganz nach den Bedürfnissen für Babys hergerichtet. Ist das Kind dann etwas Älter geworden, kann es in den Kindergarten gehen, es muss allerdings sehr zeitig angemeldet werden. In der Regel ist es empfehlenswert, ein Kind in der ausgewählten Kinderbetreuung bis zum Ablauf der Betreuung zu belassen. Dies bezieht insbesondere auf die Eventualität eines Wohnortswechsels. Sofern es möglich ist, sollte man diesen Wechsel zum Wohle des Kindes solange aufschieben, wie die Umstände es zu lassen.

Ist das Kind dann ein Schulkind
Ist das Kind älter geworden und gar schon ein Schulkind, so besteht meistens dann die Möglichkeit, dass Kind in den Hort geht, wo dann eine Ganztagsbetreuung gesichert ist und wo das Kind auch die Hausaufgaben erledigen kann. Durch den Hortaufenthalt ist auch gewährleistet, dass das Kind an der Schulspeisung teilnehmen kann und sehr oft gibt es auch Tee und kleine Snacks. Außerdem wird auch für eine sehr gute Freizeitgestaltung gesorgt, sodass sie immer beschäftigt sind.

Wenn es noch Oma und Opa gibt
Sehr gute Alternativen zur Tagesmutter sind auf jeden Fall Oma und Opa. Es ist auf jeden Fall die Beste und sicherste Lösung und auch die Sparsamste von allen und die Großeltern freuen sich immer, sich um ihre Enkelkinder kümmern zu können. Mit den Großeltern kann man über alles besser Reden, die Zeiten können ganz individuell vereinbart werden, außerdem kommt von Großeltern auch mehr Liebe rüber, wo sich das Kind noch richtig geborgen fühlt. Selbst wenn ein Kind krank ist, wird es bei den Großeltern besser versorgt, sofern keiner von den Eltern zu Hause bleiben kann.